Freitag, 30. September 2011

Meine To Drink- Liste: Update Oktober 2011

Diese kleine schnuckelige Liste habe ich fast gleichzeitig mit diesem Blog begonnen. Sie erinnert mich immer daran, wie viel noch zu tun ist. Die einzelnen Produkte sind weder nach Art, Name oder Preis geordnet, sondern erscheinen so, wie sie mir eingefallen sind. Schöne Nebenwirkung: wer noch was für Geburtstag, Weihnachten oder Tomas Aquinas Appreciation Day sucht, wird sicher hier fündig ...

- Auchentoshan Three Wood (Single Malt)
- Girvan (Single Grain)
- Seven Tiki Fijian Rum
- Glendronach 25 (Single Malt)
- Green Island Spiced (Rum)
- Ginger Tam's (Whiskylikör)
- Jack Daniel's Single Barrel (Tennessee Whisky)
- Springbank 100 (Single Malt)
- Bowmore Enigma 12 yo (Single Malt)
- Jura Superstition (Single Malt)
- Port Ellen (Single Malt)
- Balblair 16 yo (Single Malt)
- Plymouth Gin
- Lamb's Navy Rum
- Dalmore 15 yo (Single Malt)
- Loch Lomond 21 yo Black Label (Single Malt)
- Aberlour 12 yo (Single Malt)
- anCnoc (Single Malt)
- Grey Goose (Wodka)
- Bombay Dry Gin (der trockene Bruder des Sapphire)
- Smokehead (Single Malt)
- Caorunn (Gin)
- Belmont Estate Coconut (Rum)
- Bulleit Bourbon Frontier Whiskey
- Mlechnij Put Vodka
- Pussers British Navy Overproof 75% (Rum)
- Chambord Liqueur Royale de France
- Rodnik's Absinthe Strong 85%
- Haymans Gin Liqueur
- Elements Eight Spiced Rum, St Lucia
- Jim Beam Ri One (Rye Whiskey)
- Auchroisk 10 yo (Single Malt)
- Aultmore 12 yo (Single Malt)
- Longmorn 15 yo
- Mannochmore South Africa Sherry Cask (Single Malt)
- Tamdhu 18 yo (Single Malt)
- Amrut (Single Malt)
- Tomatin 12 yo (Single Malt)
- Blair Athol 12 yo (Single Malt)
- Green Spot (Irish Blend)
- Suntory Hakushu 12 yo (Single Malt)
- Karuizawa 12 yo (Single Malt)
- Old Grand-Dad Kentucky Straight Bourbon
- Elijah Craig (Bourbon)
- Jim Beam Choice "Green Label" (Bourbon)
- Jim Beam Double Aged "Black Label" (Bourbon)
- George Dickel (Tennessee Whiskey)
- Captain Morgan Tattoo (Rum)
- Captain Morgan 100 Proof (Rum)
- Wood's Navy Rum
- Four Bells Navy Rum
- Crown Royal (Canadian Whisky)

 ...und mir fallen bestimmt noch welche ein...

Der nächste planmäßige Beitrag erscheint am 5. Oktober 2011. Dann mit einem Erlebnisbericht aus der Saro Tapasbar & Lounge in Osnabrück.

Sonntag, 25. September 2011

Pusser's Navy Rum (Nelson's Blood) 15 J.

Dass Piraten Rum trinken, ist jedem Schulkind klar. Dass aber auch ihre Feinde von der Marine, zumindest in der Vergangenheit, gerne mal ein Schlückchen genommen haben, wissen manche Landratten heute eventuell nicht mehr. Und da Britannia bekanntlich die Weltmeere beherrscht, war die Royal Navy auch eine der letzten Seestreitkräfte, die bis gegen Ende des 20. Jahrhunderts ihren Seeleuten täglich eine Portion Rum spendierte, um das allgemeine körperliche Wohlbefinden und die allgemeine Zufriedenheit zu erhalten. Dies gelang der britischen Marine allerdings erst nach der Eroberung Jamaikas im Jahre 1655, als Rum in ausreichender Menge zur Verfügung stand. Bis 1740 erhielten die Seeleute Ihrer Majestät jeden Tag eine Pinte (!) des Zuckerrohrsaftes in Fassstärke verabreicht. Zuständig für diese - "tot" genannte - Ration war an Bord der Purser (Zahlmeister). Später verwässerte man den Rum dann, um zu vermeiden, dass allzuviele Matrosen sturzbetrunken aus der Takelage krachten (daher auch das Wort "sturzbetrunken") und damit war der Grog geboren. Das Ende der täglichen Zuteilung kam am 31. Juli 1970 (in der Royal Navy auch bekannt als "Black Tot Day"). Seitdem gibt es Gratisschnäpse nur noch bei besonderen Gelegenheiten, z.B. beim Kommando "splice the mainbrace" (bei der Deutschen Marine: "Besanschot an"). Im Jahr 1970 kam somit auch das Ende der staatlichen Subvention für die Rumproduktion zu Marinezwecken, aber nicht lange danach hatten findige Geschäftsleute die Idee, den so genannten Naval Rum oder Navy Rum wiederzubeleben, indem sie noch vorhandene Produktionsanlagen, Rezepte und Vorräte aufkauften. 

Heute gibt es wieder eine ganze Menge verschiedener Anbieter, welche diesen starken, kräftigen Rum im Angebot haben, zum Beispiel Lamb's, Wood's, Four Bells und eben Pusser's. Die Geschichte dieser Firma beginnt laut Homepage im Jahre 1979, als der Gründer, ein Mr Tobias, sich "die Rechte und Rezepte für den original Navy Rum von der Admiralität übertragen ließ". Naja, kann man glauben oder auch nicht. Jedenfalls leitet sich der Firmenname von einer Verballhornung des Wortes "Purser" ab. Bei den Produkten handelt es sich um einen Verschnitt mehrerer karibischer Rums (zwischen fünf und sechs Stück), welche in traditionellen hölzernen Pot Stills gebrannt werden.  Angegebener Herkunftsort sind die Britischen Jungferninseln (manche Chargen anscheinend auch Barbados). Aromastoffe werden nicht zugesetzt, der Geschmack entsteht alleine durch Verschnitt, Destillation und Reifung. Insgesamt ist das Firmenportfolio überschaubar: Basisprodukt ist der ursprüngliche Navy Rum in zwei verschiedenen Trinkstärken, nämlich 42 und 54% Vol. Für den britischen Markt gibt es vom 42er anscheinend noch eine besondere Abfüllung. Darüber hinaus, auch in Deutschland, den Overproof (nicht auf der Homepage von Pusser's beworben) mit schlanken 73 Umdrehungen.



Im oberen Preissegment finden wir den 15 Jahre gereiften "Nelson's Blood", den zu verkosten die Ehre ich hatte. Der Name geht zurück auf eben den Admiral Nelson, dessen Leiche nach der Schlacht von Trafalgar zwecks Überführung nach England in einem Fass Rum eingelegt wurde. Der Legende nach bohrten durstige Matrosen aber das Leichenfass an, um an den Rum heranzukommen und konsumierten so nicht nur eben diesen sondern auch "Nelsons Blut". Bäh. Aber zurück zum Rum: Geliefert wird er in einer schön schweren, bauchigen Rumflasche á 0,7 l (leider um die 38,- EUR im Onlineversand) mit Korken. Er erinnert mit ein bisschen Fantasie vielleicht wirklich an Blut, denn farblich ist er schon recht dunkel ausgefallen. Auch das Aroma ist sehr markant: würzig, schwer, eindeutige Holznoten, dunkle Trauben und ein Hauch von Zitrus, Tropen. Im Geschmack ist er recht süß, Anklang an Kräuter, recht viel Holz, stark für "nur" 40% Vol. Er ist allerdings kaum scharf sondern im Gegenteil auf der Zunge sehr geschmeidig; im Abgang zeigt er sich mittellang und trocken. Guten Gewissens kann man ihn für den reinen Purverzehr empfehlen, obwohl er in Longdrinks und Cocktails (meine Empfehlung von der Firmenhomepage: Rum Punch) einen sehr guten Eindruck macht. Mit Cola gewinnt er im Geschmack noch etwas Zitrusnote dazu. Aber dennoch: gebt ihm bitte pur eine Chance. Kaufempfehlung, aber leider recht teuer. Seinen kleinen Bruder, den regulären Navy Rum, muss ich erst noch einmal probieren. Der ist mit EUR 18,- pro Flasche auch erheblich günstiger. 

Der nächste planmäßige Beitrag erscheint am 30. September 2011. Dann mit einem Update meiner To Drink-Liste.


Samstag, 24. September 2011

Ich habe gestern Abend mit meinem Gefährten TA zusammen in einer relativ neuen Tapas-Bar im Herzen von Osnabrück gesessen und schnell haben wir festgestellt: Die haben eine klasse Whiskyauswahl! Getrunken habe ich dann den Ardbeg Supernova. Tasting: ein ordentlicher Tritt in die Fresse ;) Die 60.1 Umdrehungen brennen im gesamten Mund, Torfrauch über allem - sonst nichts! Laaaanger Abgang. Danach, als die Geschmacksknospen wieder konnten, ein Lagavulin 16yo. Tasting: Super! Sehr angenehm und ausgewogen. Viel Frucht/Süße mit dezenter Rauchnote. Absolut zu empfehlen! Wer Talisker mag, muss diesen unbedingt probieren - ist etwas milder. 

Freitag, 23. September 2011

Termine Oktober 2011

Lokal / Regional

Altstadt Live! (Osnabrück, 2. Oktober 2011)

3. Ibbenbürener Oktoberfest (Ibbenbüren, 28. bis 31. Oktober 2011)

National

60. Fest des jungen Weines (Gau-Algesheim, 7. bis 10. Oktober 2011)

AQUAVITAE Spirituosenmesse (Essen, Zeche Zollverein, 15. und 16. Oktober 2011)

International

The World Beer Fest (Las Vegas (NV), USA, Oktober 2011 bis Oktober 2012) [unsicher]

The UK RumFest (London, UK, 14. bis 16. Oktober 2011) 

Bier- 2-daagse (Bree, Belgien, 29. und 30. Oktober 2011)


Interessante Veranstaltung gefunden? E-mail an uns, bitte!

Dienstag, 20. September 2011

Strathisla 12 J.

Es heißt, die Strathisla-Brennerei sei die älteste durchgängig betriebene Destillerie in Schottland. Obwohl sich die Geister daran scheiden, besteht kaum Zweifel daran, dass sie - mit Gründungsjahr 1786 - die älteste Brennerei der Speyside ist. Im Laufe ihrer Geschichte hat sie den Namen mehrmals gewechselt (Milltown - Strathisla - Milton - Strathisla), aber Strathisla ist sicherlich der bekannteste. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts befindet sich die Brennerei in Händen von Chivas Brothers, gehört mithin also zum Pernod Ricard-Konzern. Die Jahresproduktion an Whisky in den vier Brennblasen beläuft sich auf ca. 25.000 Hektoliter pro Jahr. Im Laufe der Geschichte wurde die Destillerie von mehreren Unglücksfällen und Rückschlägen getroffen, so zum Beispiel von einer gewaltigen Staubexplosion in der Malzdarre, entweder 1879 oder erst 1887. Den Strathisla Single Malt gibt es hauptsächlich in den Abfüllungen 12 und 15 Jahre, obwohl unabhängige Abfüller ihn auch in weit höheren und niedrigeren (bis herunter zu 8 yo) Alterssegmenten führen. Grundsätzlich ist der Strathisla eher selten zu bekommen, da die Masse der Produktion in den Premium-Blend Chivas Regal fließt, dessen Hauptkomponente der Strathisla bildet. 



Die Flasche des 12 yo ist recht ungewöhnlich gestaltet, mit einem eckigeren Zuschnitt als üblich und dunklem Glas. Der Whisky selbst hat eine kräftige Goldtönung, farblich an Honig erinnernd, leicht ölig in der Konsistenz. Ohne Zusatz von Wasser ist das Aroma süß, malzig (dunkle Beeren? ein Hauch von Schokolade?), der Geschmack süß, malzig, mit leichten Vanillenoten. Im Abgang zeigt er sich mittellang bis lang, wärmend, trocken. Unter Zugabe von Quellwasser wird die Nase fruchtiger (Apfel), der Geschmack bleibt süß, jedoch milder, mit Anklängen an Sherry. Das Finish ist dann eher mittellang als lang, jedoch immer noch trocken. Insgesamt ein sehr angenehmer Single Malt, dem man seine Herkunft anmerkt. Für einen Speyside eher trocken, darum auch recht interessant. Kein stark wahrnehmbarer Rauch oder Torf. Leider hat er - auch aufgrund der Seltenheit - seinen Preis: etwa 35,- EUR im gut sortierten Fachhandel. 40% Vol.

Der nächste Beitrag erscheint am 25. September 2011. Dann verkoste ich den Pusser's Navy Rum (Nelson's Blood) 15 yo.


Donnerstag, 15. September 2011

Bierfest Brüssel 2011, Teil II: Die Wertung

Bestes Bewertung: Ducassis (Des Legendes), Liefmans Fruitesse (Duvel Moortgat), Liefmans On the Rocks (Duvel Moortgat) (je 4 Punkte)

Schlechteste Bewertung:  Foederbier van Rodenbach (-6 Punkte)
                                                                                                                           
Sonderpreis Attraktivste Bedienung (Plattfuss-Gedenkmedaille): Brauerei Du Bocq
Sonderpreis Beste Neuentdeckung: Brauerei Caulier (Durchschnittswertung 3 Punkte)

Getestete Biere: 82
  
(0) 0 Punkte      (+) 1 Punkt       (-) -1 Punkt

Brauerei
Bier
PLF
TAQ
ges
AB INBEV
BELLE VUE KRIEK EXTRA
0
0
0
ABBAYE DES ROCS
ABBAYE BLONDE
+
+
2
ABBAYE DES ROCS
MONTAGNARDE
+
0
1
ABBAYE DU VAL-DIEU
STANDARD BIERE DES ROUCHES
++
+
3
ABBAYE DU VAL-DIEU
VAL-DIEU BLONDE
+
+
2
ABDIJ DER TRAPPISTEN
VAN WESTMALLE
WESTMALLE DUBBEL
-
0
-1
ALKEN MAES
GRIMBERGEN GOUD
0
0
0
ALKEN MAES  
MORT SUBITE
WITTE LAMBIC
+
+
2
BAVIK
PILAARBIJTER BLOND
+
+
2
BAVIK
PREMIUM PILS
+
+
2
BAVIK
WITTEKERKE PASSION
0
-
-1
BAVIK
WITTEKERKE ROSE
0
0
0
BAVIK
WITTEKERKE WITBIER
0
+
1
BIERES DE CHIMAY
CHIMAY ROUGE
0
0
0
BOCKOR
KRIEK JACOBINS BOCKOR 
+
+
2
BOCKOR
KRIEK MAX
0
+
1
BOCKOR
OMER TRADITIONAL BLOND
+
0
1
BOCKOR
YPRA
+
-
0
BOON
FRAMBOISE BOON
-
0
-1
BOON
OUDE KRIEK BOON
-
-
-2
CAULIER
BONSECOURS FRAMBOISE
+
++
3
CAULIER
BONSECOURS MYRTILLE
+
++
3
de BRUNEHAUT
BRUNEHAUT AMBREE BIO GLUTEN FREE
+
0
1
de BRUNEHAUT
GINETTE
0
+
1
DE DOOL
TER DOLEN BLOND
-
+
0
DE DOOL
TER DOLEN KRIEK
0
-
-1
DE LANDTSHEER
MALHEUR 6°
+
0
1
DE LANDTSHEER
MALHEUR BIERE BRUT
-
--
-3
DE RYCK
KRIEK FANTASTIEK
+
+
2
DE RYCK
SPECIAL DE RYCK
+
0
1
de SILLY
SILLY PILS
0
0
0
de SILLY
TITJE
+
+
2
DES LEGENDES
DUCASSIS
++
++
4
DES LEGENDES  
QUINTINE AMBREE
+
+
2
DES LEGENDES
QUINTINE BLONDE
0
+
1
DES LEGENDES
SAISON VOISIN
-
-
-2
DU BOCQ
APPLEBOCQ
++
+
3
DU BOCQ
REDBOCQ
+
0
1
DUBUISSON
BUSH BLONDE TRIPLE
-
--
-3
DUBUISSON
CUVEE DES TROLLS
0
0
0
DUPONT
BIERE DE MIEL BIOLOGIQUE
0
-
-1
DUPONT
SAISON DUPONT DRY HOPPING 2011
+
+
2
DUVEL MOORTGAT
LIEFMANS FRUITESSE
++
++
4
DUVEL MOORTGAT
LIEFMANS ON THE ROCKS
++
++
4
HAACHT
CHARLES QUINT
GOLDEN BLOND
0
-
-1
HAACHT
MYSTIC CHERRY
+
+
2
HAACHT
MYSTIC PEACH
+
0
1
HUYGHE
FLORIS CHOCOLAT
+
+
2
HUYGHE
FLORIS HONEY
-
-
-2
HUYGHE
FLORIS NINKEBERRY
+
0
1
HUYGHE
MONGOZO COCONUT
++
+
3
JOHN MARTIN  
GORDON 5
0
+
1
JOHN MARTIN
MARTIN'S PALE ALE
0
0
0
JOHN MARTIN
TIMMERMANS PECHE
+
0
1
JOHN MARTIN 
TIMMERMANS STRAWBERRY
+
0
1
LEFEBVRE
BELGIAN KRIEK
+
+
2
LEFEBVRE
FRAMBOISE
+
++
3
LINDEMANS
APPLE LINDEMANS
+
+
2
LINDEMANS
GUEUZE CUVEE RENE
0
0
0
LINDEMANS
PECHERESSE LINDEMANS
+
+
2
MARTENS
MARTENS PILS
+
+
2
MARTENS
SEZOENS BLOND
+
+
2
PALM BREWERIES
FOEDERBIER VAN RODENBACH
---
---
-6
PALM BREWERIES
STEENBRUGGE BLOND
+
0
1
ROMAN
ADRIAEN BROUWER DARK GOLD
-
0
-1
ROMAN
GENTSE STROP
0
+
1
ST-FEUILLIEN
GRISETTE CERISE
0
0
0
ST-FEUILLIEN
GRISETTE FRUITS DES BOIS
--
0
-2
ST-FEUILLIEN
SAISON
0
-
-1
ST-JOZEF
BOKKEREYER
0
0
0
ST-JOZEF
BOSBIER
+
0
1
ST-JOZEF
KRIEKENBIER
0
0
0
ST-JOZEF
LIMBURGSE WITTE
++
+
3
STRUBBE
OUD KRIEKENBIER
0
+
1
STRUBBE
STRUBBE PILS
0
0
0
VAN DEN BOSSCHE
LIVINUS
0
0
0
VAN DEN BOSSCHE
OWA BEER
-
-
-2
VAN HONSEBROUCK
BACCHUS
+
+
2
VAN STEENBERGE
CELIS WHITE
+
0
1
VAN STEENBERGE
GULDEN DRAAK
+
--
-1
VERHAEGHE
BARBE D’OR
0
--
-2
VERHAEGHE
ECHT KRIEKENBIER
0
+
1