Samstag, 27. Februar 2016

Projekt Braugarten, Teil I: Präliminarien

Mein Vater sagte immer: "Man muss kein Huhn sein, um die Qualität eines Omeletts beurteilen zu können." Na gut - um ehrlich zu sein - gar so oft hat er es nun auch wieder nicht gesagt. Aber trotzdem hatte der Mann Recht. Wenn dem nämlich nicht so wäre, dann gäbe es keinerlei Daseinsberechtigung für den Beruf des Kritikers. Und auch nicht für die Tätigkeit vieler Blogger. Und, um ganz ehrlich zu sein, mittelbar auch nicht für unsere. Seit 2011, so verkünden wir seit kurzem auf unserer Seite, trinken wir und schreiben darüber für unsere Leser. Aber könnten wir das herstellen, was wir als Produkt von anderen so oft loben oder auch tadeln? Am liebsten würden wir ja Whisky brennen, aber das ist in Deutschland - hauptsächlich auch wegen der rechtlichen Hürden - relativ schwierig für den Normalsterblichen. Das Bierbrauen ist da weitaus einfacher und lässt sich auch mit relativ bescheidenen technischen Mitteln bewerkstelligen.

Irgendwann Anfang 2015 lagen Plattfuss und ich also bei unseren Getränken und beschlossen, wir müssten nun endlich mal vom Schreiben zur Tat übergehen - und anfangen Bier zu brauen. Nun, wie das bei uns so ist: eine Bier Schnapsidee ist schnell geboren, aber langsam umgesetzt. Irgendwie haben wir es dann in den verbliebenen neun oder zehn Monaten nicht auf die Reihe bekommen. Irgendwie war immer so viel zu tun ... und zu machen ... und zu trinken. Na ja, ich will mich gar nicht weiter rechtfertigen. Anfang diesen Jahres kam aber dann endlich der dringend benötigte Tritt in den Hintern: zwei Typen, die Plattfuss und ich schon ziemlich lange und gut kennen, kamen auf uns zu und brachten den sprichwörtlichen Stein erneut ins Rollen. Jan und Tobi, so heißen die beiden, hatten im Endeffekt die selbe Idee gehabt wie wir (übrigens auch fast zur selben Zeit, wie sie uns später beichteten) und waren nach einer ebenfalls längeren Phase der Lethargie auf der Suche nach Mitstreitern. Und weil man sich zu mehreren besser am Riemen reißen kann als alleine, schlugen Plattfuss und ich sofort zu.

Wir sind nun also Teil eines kleinen aber feinen Teams von angehenden Hobbybrauern und haben uns fest vorgenommen, bis zum 500. Jubiläum des Deutschen Reinheitsgebots am 23. April ein erstes trinkbares Ergebnis vorlegen zu können. Firmieren soll das Ganze unter dem Namen Braugarten, weil wir einen der uns zur Verfügung stehenden Kleingärten aktiv für den Brauvorgang nutzen wollen. Jan, unser Dichter und Denker, war so plietsch uns die Domain braugarten.com zu sichern, wo er auch eine kleine, informative Internetpräsenz aufbauen will. Parallel hat Tobi eine Facebookseite gleichen Namens eröffnet. Ansonsten haben unsere beiden Kollegen schon zugesagt, dass sie den Löwenanteil der Arbeit gerne übernehmen wollen, sodass für Plattfuss und mich die niederen Handlangerarbeiten sowie natürlich die publizistische Begleitung des Projekts übrig bleiben.

An dieser Stelle werden wir also in Zukunft häufiger mal über unsere gemeinsamen Fortschritte berichten, über Rückschläge natürlich auch, sofern es welche geben sollte. Und auch für die Verkostung aller zukünftigen Biere haben wir schon großzügig zugesagt.

Wobei ich bereits stolz auf meinen eigenen ersten kleinen Beitrag (außer diesem Text natürlich) verweisen darf: ein Teil der notwendigen Brauutensilien wurde aus praktischen Gründen zu mir nach Hause geliefert und ich werde sie einen dieser Tage zum (Brau-) Garten transportieren müssen. Aber vorher bleibt mir noch Zeit für das feierliche Auspacken: [Trommelwirbel, Rascheln von Packmaterial]


Bestellt haben wir das Ganze bei hobbybrauerversand.de. Die abgebildete Lieferung hat uns etwas über 45,- EUR gekostet, wobei etwa 7,- auf Versandkosten entfielen. Viele andere Sachen haben wir bereits, zum Beispiel einen Kocher, viele lebensmittelechte Behältnisse und auch eine Bierspindel. Hier also eine Liste mit den Sachen, die wir noch als absolut notwendig erachtet haben:
  • 1 Gärspund mit geruchsabsorbierenden Kapseln (für den Gärbehälter)
  • 1 Auslaufhahn aus PVC (siehe oben)
  • 1 Würzethermometer (zum Bestimmen des Alkoholgehalts)
  • 1 Flaschenbürste (selbsterklärend)
  • 1 Flasche Reinigungsmittel (für alle Braugerätschaften)
  • 1 Partyfass á 5 Liter (für das Bier natürlich)
  • 1 Fläschchen Brauerjod (um zu testen, ob noch Stärke in der Maische verblieben ist)
Besorgen müssen wir noch z.B. ein Läuterblech, aber dann kann es so ziemlich bald losgehen. Fachliteratur wird auch schon gewälzt. Dazu ein anderes Mal mehr.

Der nächste planmäßige Beitrag erscheint am 5. März 2016. Dann wieder mit einer Verkostung - nicht dass ihr denkt, wir machen hier nur noch Eigenwerbung. ;-)

- Euer Tomas Aquinas






Samstag, 20. Februar 2016

Whisky Spring 2016 in Schwetzingen

Der Besuch von Plattfuss und mir auf der Whisky Spring 2016 war ein Geschenk meiner Frau zu meinem letzten Geburtstag (danke nochmal, mein Schatz!) und dementsprechend dankbar traten wir die Reise nach Schwetzingen an. Wie man sieht, wird diese recht nette 22.000-Seelen-Stadt von einem sehr ansehnlichen Barockschloss dominiert, in dem auch die Whiskymesse stattfinden sollte. Veranstaltungstage waren Samstag und Sonntag, aber wir hatten nur Karten für Samstag. Außerdem hatte Plattfuss für uns ein Whiskytasting mit Jens Owczarek von The Whisky Cask / The Rum Cask gebucht; dazu später unten mehr.

Untergebracht waren wir im Blauen Loch, einer Institution in der Stadt, die sehr bekannt für ihre Kneipe nebst Biergarten ist. Außerdem gibt es eben auch eine kleine Pension, die angeschlossen ist und vernünftige Qualität zu einem reellen Preis bietet. Kein Luxushotel natürlich, aber sauber und ordentlich genug.

Am Vorabend des sehr lange erwarteten Events waren  wir nicht ganz sicher, wie wir die Zeit bis zur Öffnung der Pforten (oder auch bis zur Nachtruhe) überbrücken sollten, aber zum Glück für uns war die ortsansässige Frau S. bereit, sich noch mit uns zu treffen. So verbrachten wir eine schöne Zeit zuerst im Grünen Baum, wo wir uns - ich gebe es zu - nicht am lokalen Bier von Welde, sondern am Mannheimer Eichbaum gütlich taten. Auch einen Irish Pub hat Schwetzingen zu bieten, das Scruffy Murphy's, welches in seiner Dependance in Weinheim auch (wöchentliche?) Whisky-Tastings anbietet. Für ein Dram und ein Guinness war also ebenfalls gesorgt. Aber nun genug des Lokalkolorits: zu Recht werden unsere Besucher erwarten dürfen, dass es jetzt vor allem um die Whisky Spring geht.


Wie schon angedeutet: das Ambiente der Veranstaltung muss man als gelungen ansehen. Einer der Aussteller (es waren in der Hauptsache nur wenige Destillerien als solche vertreten, die meisten Stände gehörten Abfüllern und Händlern) sagte mir, es sei wegen der großen Türen des Schlossflügels für ihn und die anderen sehr einfach gewesen, die Waren anzuliefern. Und zweifelsfrei macht es auch visuell einiges her, wenn man in solch historischen Räumlichkeiten flaniert. Teilweise wäre eine kalte Messehalle aber vielleicht praktischer gewesen, denn die Gänge waren bei Hochbetrieb schon recht oft sehr verstopft, wenn jede(r) vor dem einen oder anderen Stand stehenblieb. Ansonsten hätte ich mir nicht nur einen, sondern mehrere Punkte gewünscht, wo man sein benutztes Nosingglas (war im Eintrittspreis inbegriffen) hätte tauschen können. So musste man immer ein gutes Stück zurücklaufen. Zwar waren die meisten Aussteller gerne bereit, die Gläser mit etwas Wasser auszuspülen, aber nach einer gewissen Zeit reicht einem das ja nicht mehr. Darüber hinaus gibt es an der Lokalität und an der Organisation nicht wirklich etwas zu meckern. Ich war dankbar dafür, dass auf musikalische Untermalung (bis auf einen einsamen Dudelsackspieler beim Einlass) verzichtet worden war. Ach, doch noch etwas, was man verbessern könnte: mehr Auswahl an Speisen (das Schlossrestaurant war zwar geöffnet, aber auf der Whisky Spring gab es nur belegte Brötchen und ähnliches. Nicht unbedingt die beste Grundlage für ein ausgedehntes Tasting).

Der Austausch mit den Ausstellern war durchaus ganz angenehm, obwohl mit zunehmender Besucherdichte natürlich die Chance auf wirklich tiefschürfende Gespräche reduziert wurde. Positiv vermelden möchte ich, dass kein bis wenig Bullshit erzählt wurde; alle Vertreter ihrer Zunft schienen hinlänglich fachkundig zu sein. Ein bisschen schade fand ich, dass - im Gegensatz zu einigen anderen ähnlichen Veranstaltungen, die ich im Berufsleben besuche - keinerlei Messerabatte gewährt wurden. Die Drams waren nicht unbedingt überteuert, luden jedoch auch nicht in jedem Fall zur ausgedehnten Verkostung ein. Als Frechheit empfand ich den Preis von 7,- EUR für ein Glas White Horse. Und wollte man eine Flasche "to go" erstehen, so wurden die ganz normalen Einzelhandelspreise aufgerufen. Eigentlich ist ja ein Sinn und Zweck von Messen, die potentiellen Käufer mit Rabatten und Sonderangeboten zu ködern, aber vielleicht hat die Whisk(e)ybranche es ja auch nicht (mehr) nötig. Davon abgesehen war es sehr schön, einfach mal unbekannte bzw. neue Abfüllungen zu probieren, unter anderem den ersten "richtigen" Whiskey der neuen irischen Dingle Distillery, den wir jahrelang sehnsüchtig erwartet hatten. Rum gab es übrigens auch zu kosten, sogar an mehreren Ständen.


Schließlich hatte Plattfuss - wie oben erwähnt - noch ein kleines Tasting mit Jens Owczarek für uns gebucht. Das war seine 30,- EUR p.P. durchaus wert, denn man hatte nicht nur Gelegenheit, etwas über ein paar seltenere Abfüllungen zu lernen, sondern diese eben auch zu verkosten. Den Anfang machte ein achtjähriger Glen Elgin aus einem First Fill-Bourbonfass. Dieser leicht blasse Geselle bot wenige olfaktorische (!) Eindrücke, hauptsächlich Mirabelle und Vanille, eventuell auch etwas Mandel. Sehr ruppig war er auf der Zunge, mit viel Alkohol und wenig Frucht (Pflaume). Süß war er schon, jedoch noch sehr unreif. Er benötigt dringend den Zusatz von Wasser. Als nächstes kam ein Glen Garioch, der bereits 23 Jahre auf dem Buckel hatte. Von diesem hatte ich mir schon mehr versprochen, allerdings entsprach er generell nicht so sehr meinen Lieblingsstilen: im Geruch sehr viel Pattex und Portwein, mit einem Hauch von Nuss und Vanille. Geschmacklich recht süß mit reifen Trauben und Nougat. Im Abgang lang und holzig. Meines Erachtens etwas zu viel Fass im Ausdruck. Er sollte nicht länger als ein paar Minuten stehen, sonst geht ihm die Puste aus.


Als nächstes ein zwanzigjähriger Mortlach aus dem Pedro-Ximenez-Fass. Eine sehr kuriose und seltene Abfüllung und ein sehr dunkler, wirklich naturtrüber Whisky. Wald und Würze mit Tannenzapfen und Heidekräutern sowie süßem Sherryfass in der Nase. Stark, cremig und honigsüß am Gaumen. Ein langer, trockener Abgang. Der Whisky ist sehr schmeichlerisch und schmeckt wie ein antiker Holzschrank, der nach Jahren das erste Mal geöffnet wird. Hat mir sehr gut gefallen. Schließlich noch der Peat Bog, ein junger Islay Malt ohne Altersangabe. Gelagert im Rumfass. Ein sehr heller und maritimer Schluck. Mehr Seegras und Leder als Torf. Nasser Schiefer. Im Antritt gleichwertige Süße und Schärfe. Ein "grüner" Geschmack mit ordentlich Torffeuer, Fichtennadeln und Sattelfett. Lang, trocken und ledrig im Abgang. Etwas für den Abendschluck nach der Fuchsjagd.

Alles in allem war es eine sehr gelungene Angelegenheit. Viele schöne Drams (18 pro Nase) und auch eine nette Atmosphäre. Die paar kleinen Unzulänglichkeiten kann man ohne weiteres mit dem Mantel der Nächstenliebe bedecken. Ob wir nochmal hinfahren? Lust hätte ich schon, aber dann sollten wir erst wieder ein bisschen sparen. Bierfeste sind deutlich günstiger. ;-)

Der nächste planmäßige Beitrag erscheint am 27. Februar 2016.

- Euer Tomas Aquinas






Samstag, 13. Februar 2016

Zwischendurch: Wir sind dann mal kurz weg

Liebe Besucher, zur Zeit sind wir zwecks Recherche unterwegs. Darum gibt es diese Woche hier nichts Neues. Der nächste planmäßige Beitrag erscheint am 20. Februar 2016.

- Euer Tomas Aquinas & Plattfuss


Samstag, 6. Februar 2016

Glengoyne 10 J. (40% Vol.)

Burns Night fiel dieses Jahr etwas ungünstig: auf einen Montag. Schwierig, sich kiloweise Haggis, Neeps und Tatties einzufüllen und dazu noch literweise Whisky zu konsumieren, wenn man am nächsten Tag wieder arbeiten muss. Auf allgemeinen Beschluss wurden die Festivitäten darum auf den 30. Januar verlegt. Von Weihnachten her hatte ich noch die ungeöffnete Flasche Glengoyne, die wir nun zu dieser besonderen Gelegenheit köpfen wollten. Zu Ehren von Robert Burns wollten wir außerdem wieder einmal das tun, was wir lange nicht getan hatten: den Whisky zweimal verkosten, einmal vor und einmal nach dem Essen.

Die Glengoyne gehört nunmehr seit 13 Jahren dem unabhängigen Abfüller Ian MacLeod (IML), über den ich schon bei verschiedenen Gelegenheiten berichtet habe, unter anderem hier. Vorher befand die Brennerei sich mehr als hundert Jahre (sie wurde ursprünglich 1833 gegründet) im Besitz der Familie Lang, nach der auch immer noch ein bekannter Blended Scotch von IML (der als Lead Whisky denn auch Glengoyne enthält) benannt ist. Die Standardabfüllungen der Destillerie umfassen zur Zeit die Altersstufen NAS Cask Strength (58,7 Umdrehungen), 10, 12, 15, 18, 21 und 25. Darüber hinaus gibt es noch einige Sondereditionen, unter anderem vom Sherryfass. Glengoyne ist bekannt dafür, überhaupt keinen Rauch aufzuweisen; auf der Flasche ist auch ausdrücklich vermerkt, dass keinerlei Torf zum Darren verwendet wurde. Der Zehnjährige ist für einen Single Malt mit gutem Ruf sehr günstig. Man findet ihn regelmäßig noch für unter 30,- EUR, auch in gut sortierten Supermärkten. Unsere Flasche haben wir für 28,99 bei Kaufland erstanden.



Art und Herkunft: Single Malt, Highlands (je nach Quelle Western oder Southern)

Besonderheiten: ohne Farbstoff

Aussehen und Aroma: Hellgolden mit einem nussbraunen Einschlag. Beim ersten Nosing (vor dem Essen) ein sehr starkes Apfelaroma (Granny Smith) und Nüsse, eventuell Macadamia oder Haselnüsse. Die von Brennereiseite versprochene Toffeenote finde ich nicht, dafür eher so etwas wie warme Maronen. Beim zweiten Nosing (nach dem Essen) immer noch viel Apfel, aber auch deutliche Vanille. Plattfuss fand ihn jetzt im Geruch "spritiger".

Geschmack: Sehr scharf im Antritt beim ersten Tasting. Der Gaumen beruhigt sich nach einer Weile. Sehr trocken und holzig. Die Apfelaromen sind noch spürbar. Die ebenfalls versprochene "malzige Süße" bleibt jedoch (leider) sehr dezent. Zweites Tasting: Weniger trocken aber immer noch ziemlich ruppig. Sensorisch gesehen ist er mit ordentlich Fett auf der Zunge deutlich üppiger. Immer noch Äpfel.

Abgang: Beide Male eher kurz, beim ersten Versuch jedoch mit noch deutlich härterem Nachbrenner.

Fazit/Tipp: Man merkt diesem Single Malt sein jugendliches Alter leider etwas ungünstig an. Auf nüchternen Magen ist er im Geschmack zu wenig ausdrucksstark, um die alkoholisch-scharfen Ausbrüche zu kompensieren. Als Digestif ist er deutlich besser geeignet, aber immer noch recht forsch. Zugabe von Wasser mildert die Schärfe etwas, neue Aromen werden jedoch nicht erschlossen. Für den Preis absolut in Ordnung. Eine emphatische Kaufempfehlung möchte ich aber dennoch nicht unbedingt aussprechen.

Der nächste planmäßige Beitrag erscheint erst in zwei Wochen, am 20. Februar 2016, weil die Redaktion nächste Woche an der Whisky Spring in Schwetzingen teilnimmt.

- Euer Tomas Aquinas

Mittwoch, 3. Februar 2016

Zwischendurch: Termine Februar 2016

Lokal und Regional

Nichts los.


National

5. Hanse Spirit Hamburg (Hamburg: 5. bis 7. Februar)


Whisky Spring (Schwetzingen: 13. und 14. Februar) [die Redaktion nimmt teil]

The Village Whisk(e)y-Messe (Nürnberg: 27. und 28. Februar)

International

9de Brugs Bierfestival (Brügge, Belgien: 6. und 7. Februar) 


4th Annual Tropical Rum Fest (West Palm Beach, FL, USA: 6. Februar)

6th Annual Ashley's Belgian Beer Festival (Westland, MI, USA: 11. bis 21. Februar)


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