Zum Beginn unserer redaktionellen Sommerpause sprechen wir heute mal nicht über ein spezielles Getränk - sei es nun Bier, Rum, Whisky oder sonst irgendwas - sondern über ein Event. Genauer gesagt über das nunmehr 6. Osnabrücker Bierfest, organisiert von der Szenekneipe GiG Linden, die auch noch drei weitere Ableger in anderen Städten hat. Anders als bei den regionalen oder sogar lokalen Bierfesten, die alle Besucher*innen unseres Blogs von unseren Berichten her kennen werden, handelt es sich hier um eine "Tour" durch Deutschland - ähnlich einem Wanderzirkus - wobei in diesem Jahr 15 verschiedene Städte angefahren werden bzw. schon wurden.
Nun ist dies nicht das erste Mal, dass unsere Redaktion bei der Osnabrücker Ausgabe dabei war. Wie man hier, hier und hier noch einmal nachlesen kann, waren unsere Reaktionen - unabhängig vom jeweiligen Autor - jedes Mal durchaus durchwachsen. Grundsätzlich muss ich sagen, dass wir es für eine gute Sache halten, dass es so ein Angebot hier bei uns überhaupt gibt. Osnabrück ist ja mit Veranstaltungen rund um das Essen oder Trinken ganz gut versorgt, aber warum es bis vor einigen Jahren bei uns gleich zwei Wein- und keine Bierveranstaltung gab, obwohl Nordwestdeutschland ja eher Bier- als Weinland ist, habe ich nie ganz verstanden.
Das Ambiente auf dem historischen Marktplatz ist natürlich so gut wie immer ein Gewinn und diesmal waren die Biere auch kaltgestellt ... etwas, was nicht jedes Mal funktioniert hat in der Vergangenheit. Weiterhin auf der Habenseite möchten wir verbuchen, dass es tatsächlich einige neue Biere zu probieren gab, unter anderem von der Brauerei Bernard aus Tschechien oder auch Friedensreiterbräu aus dem nahen Steinfurt (Braustätte ist allerdings in Brakel). Wir waren auch früh genug da (nämlich direkt um 17 Uhr zum Anstoß) und konnten so das Gesamtbild erstmal ein wenig auf uns einwirken lassen, bevor dann etwa eine Stunde später es sich merklich füllte. Nun, offensichtlich wird die Veranstaltung gut angenommen. Auch ein Pluspunkt, sicherlich.
Das Ambiente auf dem historischen Marktplatz ist natürlich so gut wie immer ein Gewinn und diesmal waren die Biere auch kaltgestellt ... etwas, was nicht jedes Mal funktioniert hat in der Vergangenheit. Weiterhin auf der Habenseite möchten wir verbuchen, dass es tatsächlich einige neue Biere zu probieren gab, unter anderem von der Brauerei Bernard aus Tschechien oder auch Friedensreiterbräu aus dem nahen Steinfurt (Braustätte ist allerdings in Brakel). Wir waren auch früh genug da (nämlich direkt um 17 Uhr zum Anstoß) und konnten so das Gesamtbild erstmal ein wenig auf uns einwirken lassen, bevor dann etwa eine Stunde später es sich merklich füllte. Nun, offensichtlich wird die Veranstaltung gut angenommen. Auch ein Pluspunkt, sicherlich.


